


Mit dem Schwimmhaus "autarchhome" soll eine Lösung für autarkes wohnen auf dem Wasser gezeigt werden.
Die Entwurfsarbeit konzentriert sich auf das Herausarbeiten der vorhandenen Polaritäten. Da gibt es einmal Vorne-Hinten, Süden-Norden, offen-geschlossen. Dieses Prinzip zeichnet sich im Grundriss in dem ausgewogenen Verhältnis (50-50) von verglaster zu opaker Fassadenfläche, welche ums Eck verschoben eine besondere Symetrieachse ergeben. Diese über das Eck Verschiebung des Offenen-Geschlossenen gibt dem Körper (Schwimmhaus) eine Art Eigenbewegung, wobei sich im Winter die Glasfassade nach Süden richtet und dem entsprechend im Sommer nach Norden.
Eine andere Polarität besteht in dem oben-unten, sichtbar-verdeckt des Baukörpers. Die Hälfte des Schwimmhauses befindet sich also über Wasser, die andere Hälfte unter Wasser. Der sichtbare Teil , ober Wasser, wird zum Designerstück, das Leichtigkeit und Filigranität betont. Darunter schwimmt ein massiver Betonblock, der seinem Pendat ober Wasser, erst dessen Auftrieb ermöglicht.
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